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Hate Speech

Wie begegnet man Hass im Netz? Antworten von Klicksafe.de und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

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Hate Speech (Hassrede) findet sich immer häufiger in Internetdiensten mit Kommentarfunktion sowie in Foren und anderen Kommunikationsplattformen. Vor allem in den Sozialen Netzwerken und in den Leserkommentaren von Online-Zeitungsartikeln wütet der digitale Mob. Dabei kann Hate Speech subtil formuliert sein oder aggressive Beschimpfungen und Drohungen enthalten.

Fremdenfeindliche Hetzkommentare in Sozialen Netzwerken können direkt beim Betreiber gemeldet werden. Zudem gibt es Beschwerdestellen wie jugendschutz.net, bei denen User problematische Beiträge melden können. Möchte man sich an Netzdebatten aktiv beteiligen und auf fremdenfeindliche Hassbotschaften antworten, so ist es wichtig, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Die Gegenrede (Counter Speech) sollte wohl überlegt und frei von Beleidigungen sein. Strategisch sinnvoll kann es sein, sich mit Gleichgesinnten zu verbünden und gemeinsam eine Gegenposition zu entwickeln.


credits | Klicksafe

Die Website www.klicksafe.de ist Bestandteil der Initiative klicksafe im CEF (Connecting Europe Facility) Telecom Programm der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet.

Im echten (analogen) Leben sind wir eher selten offenen Beleidigungen oder Hass ausgesetzt. Im Internet hingegen lesen wir deutlich häufiger wütende, hasserfüllte Kommentare, Snaps, Tweets und Posts - gegen uns oder gegen andere. Für diesen Hass im Netz gibt es den Begriff "Hate Speech".

Hate Speech ist ein Phänomen dem rund zwei Drittel (67 Prozent) der Onliner schon einmal begegnet sind, wie eine forsa-Umfrage im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) zeigt.

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REDAKTION / GRAFIK / ERICH ANGERMANN

 
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