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Suchtprävention

Sucht kennt viele Namen. Es müssen nicht die harten Drogen sein, die aus Jugendträumen Alpträume machen. Informationen und Medien zum Thema.

Es ist erschreckend, dass vor allem immer jüngere Menschen Erfahrungen mit illegalen Drogen machen. Die Gründe dafür sind vielseitig und die Folgen weitreichend. Aufklärung ist daher wichtig.

Ziel der Suchtpolitik ist Problementwicklungen vorzubeugen und die negativen gesundheitlichen Folgen und Risiken einer Suchtentwicklung möglichst gering zu halten. Dafür bedarf es Maßnahmen in sehr vielen unterschiedlichen Politik- bzw. Lebensbereichen. Je breiter das gemeinsame Verständnis aller Beteiligten von der Vorgangsweise ist, und je kohärenter von allen vorgegangen - „an einem Strang gezogen„ - wird, desto größer sind die Erfolgschancen.

Wir stellen Unterrichtsfilme und eine umfangreiche Linksammlung zu den Themen Sucht und Drogen  bereit.

REDAKTION / GRAFIK / ERICH ANGERMANN

Medien zum Thema Sucht/Drogen im KMZ-Medienverleih


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Moderne Drogen
Bei Heroin und Kokain steigt die Zahl der Konsumenten wieder an. Insgesamt werden jährlich mehr Drogentote gezählt. Gleichzeitig umwerben Onlinehändler vor allem junge Konsumenten offen mit angeblich harmlosen »Kräutermischungen«, so genannten Legal Highs „ es drängen immer mehr neue Drogen auf den Markt und die Händler nutzen gesetzliche Grauzonen aus.

Cannabis als Droge
Nummer 1 unter jugendlichen Konsumenten enthält immer mehr THC. Die Gefahren von Cannabis werden verharmlost. Der Film MODERNE DROGEN zeigt diese Entwicklungen auf. Filmemacher Rainer Fromm lässt die zu Wort kommen, die Erfahrungen mit den Rauschmitteln gemacht haben. Diejenigen, die es geschafft haben, einen Weg aus der Sucht zu finden und die, denen das offenbar schwer fällt. Was unterscheidet beide Gruppen? Wie wirken unterschiedliche Drogen? Warum wird man süchtig? Die Interviews mit den vier Protagonisten werfen Schlaglichter auf die Geschichte ihrer Sucht und wie es dazu kam.


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Jugendliche und die Drogenfalle - Von Cannabis und Chrytal Meth
Kevin und Timm sind erst 16 und 17 Jahre alt; sie haben dennoch bereits eine langjährige „Drogenkarriere„ hinter sich. Im „COME IN!„ in Hamburg - einer Therapieeinrichtung für Jugendliche - sollen sie lernen, wieder Struktur in ihr Leben zu bringen. Kevin, Timm und einige andere Jugendliche erzählen von ihren Erfahrungen mit Drogen. Eine Ärztin aus Bokholt in Schleswig-Holstein und ein Arzt aus Annaberg im Erzgebirge informieren über die Wirkungen und die Gefahren von Drogen, insbesondere von Cannabis und Crystal Meth. In einem Theaterstück spielen junge Schauspieler typische Situationen nach, in denen Jugendliche mit Drogen in Kontakt kommen. Zum Schluss schildern Kevin und Timm den Tagesablauf bei einer Therapie.

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Halluzinogene, Stimulanzien und NPS
Das Resümee des ehemaligen Drogenabhängigen Dominik ist klar: 'Drogen haben mich höher und weiter fliegen lassen als jemals zuvor. Drogen haben mich aber auch den Punkt gebracht, an dem ich mich fast behindert konsumiert hätte und fast gestorben wäre' Die Produktion zeigt, wie körpereigene Vorgänge durch Drogen missbraucht werden. Oft wird dabei sogar das Gehirn irreparabel geschädigt. Dank der authentischen Schilderungen des Protagonisten kommt die Produktion ohne moralische Keule aus, sondern zeigt, wie es tatsächlich ist.

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Drogen: Alkohol
Der 'Genuss' von Alkohol gehört in unserer Gesellschaft bei vielen Gelegenheiten einfach dazu. Alkoholische Getränke sind bei Feiern und Festen aller Art kaum wegzudenken. Doch ihr Konsum hat Auswirkungen - auf den Körper und auf die Psyche. Die Produktion zeigt, was Alkohol in uns bewirken kann und sensibilisiert für einen vernünftigen und verantwortungsvolleren Umgang mit dieser Alltagsdroge.

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Kiffen - Cannabis & Co.
Für sein neuestes Experiment muss Jenke von Wilmsdorff zwangsläufig das Land verlassen. Denn er möchte im doppelten Sinne eine Grenz-Erfahrung machen: Fünf Tage lang konsumiert er im niederländischen Haarlem intensiv Cannabis, um im Selbstversuch zu erfahren, wie sich das Rauschmittel auf den menschlichen Körper auswirkt. Selbstverständlich wird das Experiment von den Ratschlägen und Untersuchungen der Ärzte begleitet und unterliegt strengen Grenzen. Dennoch wird klar, wie sehr Jenke innerhalb kurzer Zeit durch den Cannabiskonsum beeinträchtigt ist. Auf der anderen Seite macht er die Bekanntschaft mit dem Tourette-Patienten Lars Scheimann, der erst dank Cannabis ein normales Leben führen kann und für dessen Konsum er mittlerweile eine offizielle Erlaubnis hat. Neben den weichen Drogen geht der Film zusätzlich auf die sogenannten „Legal Highs“ ein, legale Drogen, die jedoch meist unkontrollierbare Gesundheitsrisiken für den Konsumenten darstellen.

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Modedroge Cannabis
Suchtprävention als fächerübergreifendes Thema verfolgt das Ziel, junge Menschen vor Drogen zu schützen und über schädigende Wirkungen aufzuklären. Immer wieder neu aufgegriffen wird in diesem Zusammenhang auch die Diskussion um legale und illegale beziehungsweise weiche und harte Drogen. Jüngste Erkenntnisse machen deutlich, dass Cannabiskonsum bei Jugendlichen überaus verbreitet ist, die Folgen jedoch unterschätzt werden. Auf der Didaktischen FWU-DVD zeigt der Film 'Modedroge Cannabis' von Rainer Fromm anhand von Interviews mit Jugendlichen in Therapie, Wissenschaftlern und Polizisten eindrücklich die Gefahren des Cannabiskonsums und Mechanismen der Sucht. Außerdem erläutert ein Animationsfilm adressatengerecht die Wirkungsweise von Cannabis im menschlichen Körper. Darüber hinaus bietet die DVD Arbeitsblätter und didaktisches Material zur Unterrichtsgestaltung.

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Drogen - Einmal Abgrund und zurück
Diese DVD befasst sich mit Drogen, ihrer physischen und psychischen Wirkung und erläutert anhand zahlreicher Filme, Texte, Grafiken und Animationen Wirkungsweise und Gefahren von Drogen wie Nikotin, Alkohol, Pilzen, Cannabis, Partydrogen, LSD, Kokain und Heroin. Im Mittelpunkt aber steht der Mensch und was Drogen aus ihm machen. So verfolgen die drei Hauptfilme das Leben der im Alter von 14 Jahren in die Drogenszene abgerutschten Monika Maria Weiland. Sie selbst berichtet über ihren "Absturz" und den langen Weg zurück ins Leben...

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Sucht und Prävention - Suchtgefahren
Die DVD "Suchtgefahren" klärt im Rahmen der Suchtprävention in der Grundschule altersgerecht auf. Der Film und sein Begleitmaterial zeigen die Verlockungen, denen auch schon Kinder ausgeliefert sind, um ihren Stress und Ärger zu vergessen. Am Beispiel Süßigkeiten erklärt der Film kindgerecht Suchtverhalten und Abhängigkeit und deren psychische und gesundheitliche Folgen sowie den Teufelskreis der Sucht. Die DVD weist auf die Folgen von überhöhtem Zuckerkonsum wie Karies oder Übergewicht hin und zeigt Folgeerkrankungen wie Diabetes. In einem weiteren Kapitel widmet sich der Unterrichtsfilm dem Ge- und Missbrauch von Medikamenten und Arzneimitteln. Die DVD zeigt auf, dass die bunten Pillen, die für oder gegen alles helfen sollen, durchaus schädlich und gefährlich sein können oder abhängig machen. An den Beispielen Arztbesuch und Apotheke wird der Unterschied zwischen Ge- und Missbrauch dargestellt. Zudem informiert die DVD über weitere Suchtmittel und betont, dass Jugendliche und Erwachsene oft schlechte Vorbilder sind. Die schädliche Wirkung von Tabakwaren und Alkohol wird ebenso thematisiert wie die Suchtgefahr. Harte Drogen werden erwähnt und es wird erläutert, wie Sucht oft wesensverändernd oder berauschend wirkt, krank macht und sogar zum Tod führen kann.

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Drogen
Die DVD "Drogen" gibt einen aktuellen Überblick über illegale Rauschgifte wie Cannabis, Amphetamine und Ecstasy. Ebenso werden Halluzinogene wie LSD oder Nachtschattengewächse und Pilze, Medikamentenmissbrauch sowie harte Drogen vorgestellt. Der Film geht auf die Wirkung der einzelnen Rauschgifte ein und zeigt an Beispielen, wie die Drogen auf Konsumenten und diese wiederum auf Außenstehende wirken...

LINKS

Suchthilfe Kärnten
Drogenberatung Kolping
CARITAS - Suchtberatung Kärnten
Drogenberatung für Eltern
Elternberatung Sucht
KURIER-Artikel | Mein Kind kifft: Was Eltern tun können

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